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Probeunterricht 2017-06-14T11:41:26+00:00

Probeunterricht Übertritt

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Übertritt Probeunterricht – allgemeine Informationen

Schüler, die den Notendurchschnitt auf dem Übertrittszeugnis von 2,66 für die Realschule und 2,33 für das Gymnasium nicht erreicht haben, können am Probeunterricht zum Übertritt teilnehmen. Mit der richtigen Vorbereitung ist der Probeunterricht erfolgreich zu schaffen. Der Probeunterricht findet im Schuljahr 2016/2017 vom 16. Mai bis 18. Mai 2017 statt; er dauert 3 Tage. Geprüft werden die Fächer Deutsch und Mathematik. Für die Benotung werden schriftliche und mündliche Leistungen bewertet.

Informationen zum Übertritt Realschule

Schüler mit einem Notendurchschnitt von 2,66 aus Deutsch, Mathe und HSU im Übertrittszeugnis der Jahrgangsstufe 4 sowie Schüler mit einem Notendurchschnitt 2,5 aus den Fächern Deutsch und Mathe im Jahreszeugnis der Jahrgangsstufe 5 der Mittelschule können an die Realschule in die Jahrgangsstufe 5 übertreten. Eine eventuelle erfolglose Teilnahme am Probeunterricht an einem Gymnasium gefährdet diese Eignung für die Realschule nicht. Wird der erforderliche Schnitt nicht erreicht, können die Schüler am Probeunterricht für die Realschule teilnehmen.

Schüler mit einem Notendurchschnitt von 3,00 und schlechter im Übertrittszeugnis, die im Probeunterricht des Gymnasiums in beiden Fächern die Note 4 erhalten haben, werden gemäß § 26 Abs. 4 Ziffer 1 RSO in der Realschule aufgenommen.

Schüler mit einem Notendurchschnitt von 3,00 und schlechter im Übertrittszeugnis, die im Probeunterricht des Gymnasiums mindestens einmal die Note 5 erhalten haben, können nach § 27 Abs. 1 Satz 2 RSO am Nachtermin des Probeunterrichts an der Realschule in den letzten Tagen der Sommerferien teilnehmen.

Informationen zum Übertritt Gymnasium

Die Teilnahme am Probeunterricht ist erfolgreich, wenn in einem Fach mindestens die Note 3 und im anderen Fach mindestens die Note 4 erreicht wurde. (§ 27 (5) GSO). Es werden aber auch Schüler am Gymnasium aufgenommen, die in beiden Prüfungsfächern Deutsch und Mathe die Note 4 erreicht haben und deren Erziehungsberechtigte dies beantragen. (§ 26 (4) GSO). Die Entscheidung über die Aufnahme trifft die Schulleitung des Gymnasiums.

Hinweise für Schüler mit Legasthenie und nachgewiesener LRS

Ein eventuelles Gutachten über das Vorliegen einer Legasthenie ist beim Übertritt neu auszustellen, bzw. vom zuständigen Facharzt in Zusammenarbeit mit dem Schulpsychologen zu bestätigen. Die aufnehmende weiterführende Schule ist durch das pädagogische Wortgutachten auf die festgestellte Legasthenie bzw. festgestellte LRS hinzuweisen.

Erkrankung vor und während des Probeunterrichts

Wenn ein Kind wegen Krankheit an der Prüfung nicht teilnehmen kann, muss vor Beginn der Prüfung ein schulärztliches Attest des Staatlichen Gesundheitsamtes vorliegen oder im akuten fall wenigstens ein privatärztliches Attest, das unverzüglich durch ein schulärztliches zu bestätigen ist. Bei nachgewiesener Erkrankung kann der Probeunterricht im September nachgeholt werden. Bei einem Misserfolg im Probeunterricht kann eine nachträglich festgestellte Erkrankung, welche die Leistungsfähigkeit beeinträchtigt haben soll, nicht berücksichtigt werden.